Sabtu, 19 April 2025

Die Spuren des Einflusses von Aceh und des Osmanischen Reiches in Nord-Sumatra: Die Geschichte von Raja Asih, Raja Rum und Dili

Eine alte, mündlich überlieferte Erzählung aus dem Land der Simalungun birgt die faszinierenden Spuren von Machteinfluss und Allianzen aus einer fernen Vergangenheit. Die Geschichte des Partingkian Bandar Hanopan (PBH) schildert nicht nur lokale Intrigen, sondern deutet auch die Interaktion und den Einfluss größerer Mächte an, nämlich Aceh unter der Führung von Raja Asih, und sogar eine mögliche Verbindung zu Raja Rum, der mit dem Osmanischen Reich assoziiert wird. Die Beziehungen zwischen diesen Mächten kreuzten sich dann mit denen lokaler Entitäten wie Dili (möglicherweise eine Anspielung auf das Sultanat von Deli in Nord-Sumatra).

Die Erzählung beginnt mit der Geschichte von Pangultop-ultop und seiner Begegnung mit Puang Putori Ijou, die daraufhin vor einen lokalen Führer namens Puangta Hajuruan Sinombah gebracht wurde. Das Unvermögen dieses lokalen Führers, die Situation zu bewältigen, ebnete den Weg für eine Intervention von außen.

Im Handlungsverlauf erscheint Raja Asih von Aceh als eine Figur mit bedeutendem Einfluss. Als er von Puang Putori Ijou in Dili Tua hörte, sandte er Gesandte und ergriff daraufhin Maßnahmen, um sie in sein Machtgebiet zu bringen. Diese Handlung deutet auf eine Reichweite der acehnesischen Macht oder zumindest auf politischen Einfluss in der Region Nord-Sumatra zu dieser Zeit hin.

Noch faszinierender ist das Auftreten der Figur Raja Rum. Obwohl eine direkte Identifizierung mit dem osmanischen Sultan allein aufgrund der mündlichen Überlieferung schwer zu beweisen ist, wird die Erwähnung von „Rum“ im historischen Kontext oft mit dem Osmanischen Reich assoziiert, einer angesehenen islamischen Macht jener Zeit. Die Beteiligung von Raja Rum an Konflikten im Land der Simalungun durch die Entsendung von Kriegsherren und Ressourcen impliziert ein potenzielles Bündnis oder zumindest diplomatische Beziehungen zwischen lokalen Mächten und einer weiter entfernten Entität, die Aceh möglicherweise als Verbündeten ansah oder strategische Interessen in der Region hatte.

Die Motive für die Beteiligung von Raja Rum werden nicht explizit dargelegt, aber die Entsendung von Gold und einem Kriegsherrn zur Überwindung der magischen Kräfte des Landes Dili deutet auf Interessen hin, die über einen lokalen Konflikt hinausgingen. Es ist möglich, dass Raja Rum potenzielles Risiko oder Chancen in der Region Nord-Sumatra sah und ein Bündnis mit Raja Asih ein Mittel war, seinen Einfluss zu projizieren.

Unterdessen wurde Dili Tua, das im geografischen Kontext möglicherweise auf das Gebiet anspielt, das später das Sultanat von Deli werden sollte, zum Zentrum des Konflikts. Raja Dili heiratete Puang Putori Ijou, was daraufhin den Anlass für die Intervention von Raja Asih bildete. Die Niederlage von Raja Dili und der Fall von Dili Tua in die Hände der Allianz von Raja Asih und Raja Rum (oder zumindest unter deren Einfluss) markierten eine Verschiebung des Machtgleichgewichts in der Region.

Die Verwendung von Waffen wie dem Bedil (einer Art Gewehr) in der Erzählung gibt auch Hinweise auf die Zeitperiode und deutet auf die Ära nach der Einführung westlicher Waffentechnologie hin, die dann von Mächten wie Aceh und möglicherweise über Handelswege mit den Osmanen übernommen wurde.

Die Geschichte über die magischen Kräfte des Landes Dili, die mit Taktiken und Ressourcen von Raja Rum bekämpft wurden, ist ebenfalls interessant zu analysieren. Dies könnte eine symbolische Darstellung des Zusammenpralls lokaler Überzeugungen mit der Macht und Technologie von außen sein. Die erfolgreiche Überwindung dieser magischen Kräfte ebnete den Weg für die Dominanz der Allianz von Raja Asih und Raja Rum.

Darüber hinaus zeigt die Erzählung über den Kampf um Einfluss und die Konflikte zwischen verschiedenen lokalen Mächten wie Silou Bolak, Silou Dunia und Pintu Banua die komplexe politische Landschaft Nord-Sumatras zu dieser Zeit, in der lokale Mächte mit Einflüssen von außen konfrontiert waren.

Die Liebesgeschichte zwischen Raja Asih und Puang Putori Ijou, obwohl ein zentraler Bestandteil der Erzählung, kann auch als Symbol einer politischen Heirat oder der Stärkung eines Bündnisses zwischen Aceh und der lokalen Region gesehen werden. Die Bitte von Puang Putori Ijou, ihren Bruder Pangultop-ultop zu suchen, und die Schenkung von Reichtum an Pangultop-ultop nach seiner Auffindung deuten auf Versuche hin, lokale Elemente in die neue Machtstruktur zu integrieren.

Die Ernennung von Pangultop-ultop zum Raja Silou (Sonnenkönig) unter dem Einfluss von Raja Asih bekräftigt die Dominanz von Aceh in der Region weiter. Die Schenkung der Ular Sinde (einer mythischen Schlange) als Symbol der Macht zeigt auch die Übernahme lokaler kultureller Elemente in das neu gebildete Machtsystem.

Die späteren Konflikte zwischen Raja Silou Bolak und Raja Silou Dunia sowie die Beteiligung anderer Mächte wie des Königreichs Jayu und des Königreichs Gunung-gunung illustrieren die sich ständig verändernde Machtdynamik und die Versuche, inmitten des wachsenden Einflusses von Aceh und möglicherweise des Osmanischen Reiches die Autonomie zu wahren.

Die Entsendung von Gesandten zu Raja Rambe Nabolak und dem Königreich Jayu, um Raja Silou Bolak zu bekämpfen, zeigt Versuche, lokale Allianzen angesichts ausländischen Einflusses zu schmieden. Letztendlich scheinen die Macht von Raja Asih und Raja Rum (oder der Einfluss, den sie repräsentieren) jedoch dominant gewesen zu sein.

Die Geschichte über den Kampf um das Gebiet Nagor Laksa und die Niederlage von Raja Silou Dunia bekräftigen die Erzählung über den Machtwechsel weiter. Die Intervention von Raja Silou Bolak, der die Hilfe von Urangkaya Marompat in Batu Bara suchte, zeigt auch einen letzten Versuch, die Dominanz zu widerstehen.

Obwohl diese Erzählung mündlich überliefert wurde und möglicherweise mythische und legendäre Elemente enthält, bilden die Spuren des Einflusses von Aceh (Raja Asih) und möglicherweise des Osmanischen Reiches (Raja Rum) in der politischen Dynamik Nord-Sumatras in der Vergangenheit ein faszinierendes Thema für weitere Forschung. Die Beziehung zu Dili (Deli) als einer lokalen Entität, die das Zentrum des Konflikts bildete, gibt auch Einblicke in die Komplexität der Interaktion zwischen lokalen und externen Mächten in dieser Region. Archäologische Untersuchungen, die Analyse von Toponymen und der Vergleich mit historischen Aufzeichnungen aus Aceh und dem Osmanischen Reich könnten ein tieferes Verständnis dieser historischen Episode ermöglichen, die in der Geschichte des Partingkian Bandar Hanopan verborgen liegt.

Jumat, 18 April 2025

Kilas Balik Sejarah: Ternate, Bukan Portugal, Pemilik Timor Timur


Sebuah perspektif sejarah yang mungkin mengejutkan mengemuka terkait klaim Indonesia atas Timor Timur. Drs. Moedaffar Sjah BcHk, Sultan Ternate ke-48 yang berkedudukan di Maluku Utara, dengan otoritasnya menyampaikan argumentasi berdasarkan fakta sejarah, bukan sekadar klaim politik semata. Ia menilai bahwa klaim Indonesia atas Timor Timur akan lebih kuat jika didasarkan pada "historisch recht" atau hak historis, yang merujuk pada penguasaan wilayah Timor Timur di masa lampau oleh Kesultanan Ternate.

Menurut catatan sejarah Kesultanan Ternate yang didirikan oleh Jou Kolano Kaicil Mashur Cico Malamo pada abad ke-13, wilayah kekuasaan kesultanan ini sangat luas, jauh melampaui kepulauan sekitar Maluku. Di utara, kekuasaannya membentang hingga Sulu, Zamboanga, Sabah, bahkan Mindanao di Filipina. Sementara di selatan dan barat, pengaruh Ternate mencapai wilayah Manggarai di Flores, Nusa Tenggara Timur.

Sultan Moedaffar Sjah menegaskan bahwa wilayah kekuasaan Kesultanan Ternate di masa lalu juga mencakup wilayah Timor Timur saat ini. Hal ini ditandai dengan adanya wali kuasa atau perwakilan Kesultanan Ternate yang ditempatkan di daerah tersebut untuk mengawasi dan mengelola wilayah itu sebagai bagian dari kekuasaan Ternate. Keberadaan wali kuasa ini menjadi bukti konkret akan klaim historis Ternate atas Timor Timur.

Sejarah mencatat bahwa kekuasaan Portugis di Kepulauan Maluku berakhir pada tahun 1522, ditandai dengan hancurnya Benteng Castella setelah pengepungan yang sengit. Kekalahan ini menyebabkan pasukan Portugis terusir dari wilayah Maluku. Sebagai pihak yang kalah perang, Portugal kemudian secara sepihak menduduki Timor Timur, yang pada saat itu berstatus "wilde occupantie" atau wilayah tak bertuan, bukan sebagai koloni yang sah.


Sultan Moedaffar Sjah berpendapat bahwa pendudukan Timor Timur oleh Portugal setelah kekalahan mereka di Maluku tidak memiliki dasar hukum yang kuat. Sebagai pecundang perang, Portugal tidak memiliki hak untuk mengklaim wilayah baru sebagai koloninya, terutama wilayah yang secara historis berada di bawah pengaruh kekuasaan lain, dalam hal ini Kesultanan Ternate.

Ironisnya, pada saat yang sama, Kesultanan Ternate di bawah kepemimpinan Sultan Bapullah justru mengabaikan Timor Timur dan wilayah-wilayah kekuasaannya yang lain. Perhatian Ternate teralihkan oleh kedatangan kekuatan baru, yaitu pasukan Belanda yang mulai melakukan invasi ke wilayah Ternate pada tahun 1609. Fokus Ternate pada ancaman Belanda ini menyebabkan kurangnya perhatian terhadap wilayah-wilayah kekuasaannya yang lebih jauh, termasuk Timor Timur.

Sultan Moedaffar Sjah meyakini bahwa mengajukan klaim atas Timor Timur berdasarkan alasan politik akan menimbulkan kerancuan. Namun, jika ditinjau dari sudut pandang "historisch recht," situasinya menjadi jauh lebih jelas. Portugal, sebagai pihak yang kalah dalam perang di Maluku, tidak memiliki legitimasi hukum untuk mengklaim Timor Timur sebagai wilayah koloninya. Klaim historis Kesultanan Ternate atas wilayah tersebut jauh lebih kuat dan berdasar pada fakta penguasaan di masa lampau.

Argumentasi mengenai "historisch recht" atas Timor Timur ini pernah disampaikan Sultan Ternate Moedaffar Sjah kepada Pemerintah Indonesia. Bahkan, pada tahun 1994, dilakukan wawancara khusus dengan Sultan Ternate yang direkam secara audio-visual dan kabarnya rekaman tersebut telah disampaikan kepada Sekretaris Jenderal Perserikatan Bangsa-Bangsa (PBB).

Sultan Ternate menyampaikan pandangannya ini kepada Kompas sesaat sebelum kesepakatan pembentukan Forum Komunikasi dan Informasi Keraton se-Nusantara di Keraton Kasunanan Surakarta. Pada pertemuan tersebut, para pemangku adat, sultan, atau ahli waris dari 14 keraton peserta Festival Keraton Nusantara I berkumpul untuk membahas berbagai isu terkait pelestarian adat dan sejarah kerajaan di Indonesia.

Dalam memimpin pertemuan tersebut, Sultan Moedaffar Sjah menunjukkan wawasan yang luas dan kapasitas kepemimpinan yang menonjol di antara para pemangku adat lainnya. Beliau meminta agar para raja dan pemangku adat mengesampingkan perasaan "sakit hati" akibat peran mereka yang dianggap tersisih dan hak-hak yang berkurang sejak Proklamasi Kemerdekaan Indonesia, dan menerima hal tersebut sebagai bagian dari perjalanan sejarah bangsa.

Di sisi lain, Sultan Moedaffar Sjah mengingatkan kembali tentang peran penting para sultan dan raja di masa lampau dalam perjuangan melawan penjajahan. Beliau menegaskan bahwa para sultan terdahulu adalah pejuang yang memimpin perlawanan terhadap penjajah Belanda. Pernyataan ini secara implisit menolak anggapan bahwa kerajaan-kerajaan di Nusantara dapat diidentikkan dengan feodalisme dalam artian pelapisan sosial yang menyertai sistem kerajaan.

Menurut Sultan Moedaffar Sjah, sistem feodal tidak pernah berlaku di Kesultanan Ternate. Konotasi negatif feodalisme di masyarakat luas seringkali mengaburkan peran positif para sultan dan raja dalam perjuangan mempersatukan Indonesia. Beliau berpendapat bahwa para pemimpin kerajaan di masa lalu memiliki kontribusi besar dalam membangun fondasi persatuan bangsa.

Penampilan Sultan Moedaffar Sjah tidak mencerminkan sosok bangsawan yang arogan. Pria dengan cambang yang pernah mengenyam pendidikan tinggi di Jurusan Filsafat Universitas Indonesia ini justru menunjukkan sikap seorang demokrat. Beliau pernah tinggal lama di Jakarta dan menjabat sebagai anggota Dewan Perwakilan Rakyat Republik Indonesia (DPR RI) selama dua periode, dari tahun 1977 hingga 1987.

Sebagai putra nomor tiga dari Sultan Iskandar Mohammad Djabir Sjah, Moedaffar Sjah ditunjuk menduduki jabatan sebagai Sultan Ternate ke-48 pada tahun 1986. Sebelumnya, Istana Limau Gapi di Ternate mengalami kekosongan kepemimpinan sultan selama 20 tahun. Struktur pemerintahan kesultanan Ternate pun menyerupai pemerintahan modern, dengan adanya jabatan Perdana Menteri, Mahkamah Agung, Jaksa Agung, dan sebagainya yang dijabat oleh orang-orang awam. "Sultan hanya memiliki hak veto," ungkap beliau.

Wilayah Kesultanan Ternate yang dikelilingi oleh lautan yang luas dan indah memberikan inspirasi sekaligus nilai lebih bagi Sultan Moedaffar Sjah. Dalam suatu seminar di Universitas Pattimura Ambon yang melibatkan pakar hukum kelautan internasional Prof. Mochtar Kusuma Atmadja, Sultan Moedaffar menegaskan bahwa hukum kelautan internasional seharusnya mengacu pada hukum adat setempat yang telah ada jauh sebelumnya.

Menurut hukum kelautan adat, batas wilayah perairan suatu negara atau pulau tidaklah 200 mil lepas pantai seperti yang disepakati dalam Hukum Laut Internasional. Hukum adat yang telah berusia ratusan tahun di daerah Maluku menentukan bahwa batas wilayah perairan ditandai dengan kedalaman laut dangkal serta laut dalam (sampai batas kedalaman tertentu). Batas itu juga ditandai oleh pulau terdekat yang masih dapat dijangkau oleh pandangan mata.

Mengacu pada hukum adat laut tersebut, Sultan Moedaffar Sjah berpendapat bahwa perjanjian eksplorasi minyak di Selat Timor antara Indonesia dan Australia tidaklah tepat. Menurut beliau, perjanjian tersebut mengabaikan hak-hak tradisional masyarakat adat atas wilayah perairan mereka berdasarkan hukum adat yang berlaku.

Istana Limau Gapi Kesultanan Ternate seluas 2 hektar dengan arsitektur gaya Inggris hingga kini masih berdiri megah dan terawat dengan baik. Begitu pula dengan segala perlengkapan adatnya yang masih lengkap. Sultan Moedaffar Sjah tinggal di sana bersama dua istri dan sebagian dari sepuluh putranya yang semuanya telah dewasa.

Di istana tersebut, Presiden Soekarno pernah menginap hingga dua kali, yaitu pada tahun 1952 dan 1954. "Katanya, mau mencari wangsit," tutur sultan sambil tersenyum. Saat dua kali tidur di ruang tidur sultan, Bung Karno keesokan harinya kedapatan tertidur di lantai. "Entah kenapa sampai terjadi demikian. Tapi ajudannya sempat didamprat, dan baru di kemudian hari diceritakannya kepada saya."

Presiden Soeharto pun pernah berkunjung ke istana tersebut. Berkat kunjungannya itu, masjid kesultanan yang berada di lingkungan istana memperoleh bantuan untuk direnovasi. Lebih dari sekadar bangunan istana, eksistensi Kesultanan Ternate hingga hari ini mendapatkan dukungan nyata dari rakyat Ternate yang masih terikat oleh adat lama. Sistem sosial "bate" mengekalkan hubungan antara sultan (istana) dengan rakyat di kampung-kampung, menunjukkan bahwa klaim historis dan kultural Ternate atas wilayahnya, termasuk potensi klaim atas Timor Timur berdasarkan "historisch recht," masih hidup dalam ingatan dan tradisi masyarakat.

Kamis, 17 April 2025

Nueva Zelanda a los ojos de la antigua Arabia y la influencia de Tidore en el Pacífico

Una afirmación fascinante emerge de los registros históricos, sugiriendo que los geógrafos árabes de los siglos XIII y XIV d.C., mucho antes de los exploradores europeos, supuestamente poseían conocimiento de una isla grande y muy montañosa en el océano más meridional. Esta enigmática tierra fue descrita como situada muy al sureste de Borneo y deshabitada por humanos, salvo por gigantescas aves conocidas como 'sheemoah'.

Esta afirmación se deriva de la discusión de Eccles en Proceedings New Zealand Institute, vol. III, p. 65, que hace referencia a "The English Mechanic" del 3 de diciembre de 1869, p. 279. El texto citado indica que varias obras geográficas árabes de los siglos mencionados, muchas de las cuales han sido traducidas, proporcionan una descripción sorprendente de esta isla más meridional.
Uno de los aspectos más intrigantes de esta afirmación es la designación 'sheemoah' para los colosales habitantes aviares. Este término tiene un notable parecido fonético con 'Samoa', el nombre de una isla y nación situada en el Pacífico. Esta similitud enciende la especulación sobre posibles conexiones lingüísticas o una conciencia geográfica más amplia entre las civilizaciones antiguas.

Además, los anales históricos del Sultanato de Tidore en el norte de las Molucas, Indonesia, también insinúan extensas interacciones pasadas con el mundo árabe. Según los relatos de algunos historiadores de Tidore, la influencia del Sultanato se extendió más allá del archipiélago indonesio hacia la región del Pacífico. Esta influencia supuestamente abarcó el comercio y el dominio político, con afirmaciones que sugieren el control de Tidore sobre una porción significativa de las islas del Pacífico.

La genealogía de los reyes de Ternate y Tidore remonta al primer gobernante de Tidore a Muhammad Naqil, quien ascendió al trono en 1081 d.C. Sin embargo, el Islam no fue adoptado como la religión oficial del Reino de Tidore hasta finales del siglo XIV, bajo el reinado del undécimo sultán, Djamaluddin, quien abrazó el Islam a través de los esfuerzos de proselitismo del jeque Mansur de Arabia. Esta conexión con los misioneros árabes facilitó una extensa comunicación e intercambio cultural.

Los vínculos entre el Sultanato de Tidore y comerciantes y predicadores de diversas partes del mundo, incluyendo Arabia, subrayan la existencia de activas redes marítimas durante esa época. Estas redes podrían haber facilitado el intercambio de información y conocimiento geográfico a través de vastas distancias, incluyendo potencialmente la conciencia de tierras más al sur como se documenta en los textos geográficos árabes.

Sin embargo, es crucial reconocer que las afirmaciones sobre el conocimiento de Nueva Zelanda por parte de los geógrafos árabes y el dominio de Tidore sobre una gran parte del Pacífico siguen siendo especulativas y necesitan una investigación más rigurosa para su verificación definitiva. La descripción de una isla muy al sur habitada por aves gigantes podría aludir a otra masa de tierra, aún no identificada, y las afirmaciones del control pacífico de Tidore requieren evidencia histórica más sustancial.

Sin embargo, la similitud fonética entre 'sheemoah' y 'Samoa', junto con los relatos de las extensas redes comerciales y la influencia política de Tidore, presenta un enigma intrigante. ¿Es esto simplemente una coincidencia, o representa un vestigio de conocimiento e interacción antiguos que conectan estas regiones distantes?
Si futuras investigaciones corroboran estas afirmaciones, se necesitaría una revisión significativa de nuestra comprensión de la exploración global y el conocimiento geográfico poseído por las civilizaciones antiguas. También plantearía nuevas preguntas sobre los mecanismos a través de los cuales dicha información sobre territorios remotos del sur llegó al mundo árabe.

El extenso comercio marítimo en el Océano Índico durante ese período facilitó el intercambio de bienes e ideas entre diversas culturas. Los comerciantes árabes eran marineros renombrados con redes comerciales que se extendían desde el Medio Oriente hasta el sudeste asiático. Es plausible que durante sus viajes, adquirieran información sobre tierras más al sur.

Además, la propagación del Islam desempeñó un papel vital en las interacciones interculturales en el pasado.

Los eruditos y misioneros islámicos a menudo emprendían largos viajes para propagar su fe, y durante estos viajes, podrían haber intercambiado conocimiento geográfico y cultural con las poblaciones locales.

La narración del jeque Mansur convirtiendo al rey de Tidore ejemplifica cómo las interacciones entre los árabes y el pueblo del archipiélago indonesio podrían conducir a cambios históricos y culturales significativos. Interacciones similares a través del comercio y las alianzas políticas podrían haber extendido la influencia de Tidore hacia el este, hasta el Pacífico.

Por el momento, estas afirmaciones siguen siendo hipótesis convincentes que desafían a historiadores, lingüistas y arqueólogos a llevar a cabo investigaciones más profundas. Es esencial un examen exhaustivo de textos antiguos, registros históricos locales y evidencia arqueológica de las regiones relevantes.

Si futuras investigaciones confirman con éxito estas afirmaciones, se necesitaría una reevaluación de los mapas históricos del mundo y una comprensión revisada del alcance del conocimiento y la influencia de las civilizaciones antiguas.

El análisis etimológico del término 'sheemoah' y su comparación con las lenguas del Pacífico podrían arrojar pistas sobre posibles conexiones lingüísticas antiguas.

Las investigaciones arqueológicas en Nueva Zelanda y las islas del Pacífico que supuestamente estuvieron bajo la influencia de Tidore también podrían proporcionar evidencia física de interacciones pasadas.

La narración de posibles conexiones antiguas entre el mundo árabe, el archipiélago indonesio y el Pacífico sirve como un recordatorio de que la historia a menudo contiene misterios sin resolver. Nuevos descubrimientos y reinterpretaciones de registros antiguos pueden remodelar continuamente nuestra comprensión del pasado.

El estudio de las interacciones entre civilizaciones antiguas es un esfuerzo continuo. Cada nuevo hallazgo abre nuevas vías de investigación y nos obliga a explorar más a fondo las complejidades de la historia humana.

Si bien las afirmaciones sobre el conocimiento árabe antiguo de Nueva Zelanda y el alcance pacífico de Tidore siguen sin confirmarse, ofrecen una visión fascinante de la potencial interconexión del mundo antiguo y la inmensidad de lo que aún queda por descubrir sobre nuestra historia compartida.


Sabtu, 17 Agustus 2019

Ini Tantangan Calon Menteri BUMN Jokowi ke Depan

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SULTAN GROUP -- Presiden Joko Widodo berharap Badan Usaha Milik Negara (BUMN) dan pengusaha lokal bisa melakukan ekspansi ke kancah global. Ekspansi harus dilakukan di tengah tantangan situasi ekonomi global yang sarat persaingan.

Menurutnya, BUMN dan pengusaha lokal tak boleh hanya sekadar jadi tuan rumah di negeri sendiri. Mereka harus berani bermimpi besar.

Ia optimistis BUMN dan pengusaha lokal bisa melakukan itu semua. Saat ini Sumber Daya Manusia (SDM) Indonesia sudah mumpuni untuk meningkatkan jangkauan mereka ke kancah global.

"Pengusaha-pengusaha dan BUMN harus berani menjadi pemain kelas dunia. Ini yang perlu kami lakukan. Sekali lagi, kita harus ekspansif, from local to global," jelas Jokowi di Gedung DPR/MPR, Jumat (16/8).

Meskipun Jokowi menganggap mudah, ternyata masih banyak hambatan yang dihadapi swasta maupun BUMN untuk leluasa melebarjan jangkauan mereka ke pasar internasional. Untuk perusahaan pelat merah, Managing Director Lembaga Manajemen Fakultas Ekonomi dan Bisnis (FEB) Universitas Indonesia Toto Pranoto mengatakan Indonesia saat ini memang sudah memiliki beberapa BUMN yang berhasil go international.

Mereka antara lain, PT Industri Kereta Api (Persero) (INKA) yang sudah bisa mengekspor gerbong kereta ke Bangladesh dan negara-negara Asia Tenggara, PT Wijaya Karya (Persero) Tbk yang menggarap proyek di Afrika Utara untuk sektor properti dan Biofarma yang mengekspor vaksin ke banyak negara.

Hanya saja, sampai saat ini tidak seluruh BUMN mampu mengikuti jejak perusahaan tersebut. Mereka masih menghadapi banyak hambatan.

Pertama datang dari peraturan internasional. Halangan ini terjadi khususnya bagi empat BUMN yang bergerak di sektor perbankan untuk ekspansi di kawasan Asia Tenggara.

"Jadi sebenarnya mereka harus siap dengan era Qualified ASEAN Bank (QAB) di 2020 dan memaksa mereka bisa bersaing dengan regional terutama dari Singapura dan Malaysia," jelas Toto kepada CNNIndonesia.com, Jumat (16/8).

Kedua, lanjut dia, adalah ketidakpahaman beberapa BUMN mengenai kontrak perjanjian internasional. Kendala tersebut membuat beberapa BUMN yang mengalami sengketa investasi dan menanggung kerugian saat go international.

Ketiga, beberapa BUMN terlena menjadi pemain utama di dalam negeri. Makanya, selalu ada keluhan mengenai dominasi BUMN di perekonomian nasional.

"Akibatnya, mereka kurang terdorong untuk masuk ke pasar regional atau internasional," ujar dia.

Keempat, menyangkut kecakapan pimpinan BUMN. Menurutnya, kapasitas dan kapabilitas pimpinan perusahaan pelat merah kurang memiliki pengalaman berbisnis dalam skala internasional.

Maka dari itu, perlu dilakukan penilaian secara khusus dalam menjaring direksi yang pantas menduduki jabatan teras BUMN. Adapun menurut dia, seleksi bisa dilakukan dengan mekanisme uji kelayakan dan kepatutan (Fit and Proper Test) yang dilaksanakan oleh tim independen.

Lihat juga: DPR Awasi Pergantian Direksi BUMN di Masa Transisi Jokowi
Ini juga menjawab keresahan Jokowi bahwa pejabat BUMN perlu mengubah kultur kerjanya agar ekspansi bisnis bisa dilakukan.

"Cara seleksinya, the best candidate dari setiap BUMN dikirimkan ke Talent Pool di kementerian BUMN. Di Kementerian BUMN bisa menempatkan the best talent di setiap BUMN yang membutuhkan. Jadi ke depan, karir profesional pegawai BUMN bisa berputar dan bisa ditempatkan di BUMN manapun," tutur dia. (sumber)

Nb. Yuk Gabung IMECH